Umzüge als die ultimative Lebensaufgabe

Wir leben in einer Gesellschaft, in der Flexibilität zu einem Muss geworden ist. Wer also beispielsweise beruflich voran kommen möchte sollte sich an Umzüge gewöhnen. Um Karriere zu machen, sollte man in der Lage sein sich den Gegebenheiten unserer globalisierten Welt anzupassen.

Seit den letzten Jahren entscheiden sich mehr und mehr Menschen für Umzüge. Die Gründe hierfür sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. Zum einen sind berufliche und zum anderen private Gründe dafür verantwortlich. Vor allem wenn es der erste Umzug ist, wissen viele nicht, wie sie das ganze Organisatorische ordnen sollen. Jedoch sieht es meist einfach nur nach viel mehr aus, wie es eigentlich ist. Trotzdem ist man sich in einem Punkt einig. Der Umzug soll schnellstmöglich von statten gehen und vor allem preiswert und günstig. Egal ob man sich letztendlich für ein Umzugsunternehmen oder für eine Privatperson entscheidet, sie muss günstig und zuverlässig. Über Auktionen im Internet bieten sich hauptsächlich Allrounder an, die den Umzug einem günstigen Preis durchführen wollen. Für die Betroffenen ist es deswegen wichtig, sich in erster Linie ausreichend zu informieren. Denn immerhin folgen den Umzug noch viele weitere Schritte wie zum Beispiel ein Nachsendeauftrag bei der Deutschen Post und die Anmeldung bei der jeweiligen Gemeinde. Es ist keineswegs ohne all diese Schritte zu bedenken und wirklich alles schnell abzuwickeln.



Eine Checkliste für den Umzug ist gerade für das erste Mal wirklich hilfreich und verringert das Risiko etwas zu vergessen. Diese Listen kann man im Internet bei den einzelnen Umzugsportalen finden. Ist diese erstmal erstellt, müssen die einzelnen Schritte abgesprochen und geplant werden. Die Kommunikation mit dem Unternehmen oder der Privatperson die den Umzug schließlich durchführt, ist schließlich das A und O. Bereits zu Beginn muss genau abgestimmt werden, was alles in den neuen Heimatort mitgenommen wird und wie die einzelnen Gegenstände verpackt sein müssen. Hierbei geben Umzugsexperten hilfreiche Hinweise und sind für Fragen verschiedenster Art offen. Auf jeden Fall ist es wichtig, bei dem ganzen Projekt die notwendige Ruhe zu bewahren. Umzüge sind zwar viel Arbeit, aber sie sind schaffbar.

Um bei einem Umzug Schäden an den liebgewonnen Sachen zu vermeiden, sollte auf keinen Fall am Verpackungsmaterial gespart werden. Schnell rutscht einem mal ein Umzugskarton aus der Hand, der Kartoninhalt wird durcheinandergewirbelt und das eine oder andere Stück nimmt Schaden oder geht sogar völlig kaputt. Die Umzugsspedition und Transportversicherung übernehmen keine Haftung für Schäden, die an vom Umziehenden selbst eingepackten Sachen entstehen. Es sei denn, es kann eindeutig nachgewiesen werden, dass der Schaden nicht durch eine unsachgemäße Verpackung des Umziehenden entstanden ist, sondern durch die Umzugsfirma verursacht wurde. Letzteres dürfte am Ende schwer nachzuweisen sein. Deswegen auf keinen Fall am Verpackungsmaterial sparen, sonst zahlt man am Ende noch drauf.

Gute Umzugskartons bekommen man im Baumarkt, direkt bei den Umzugsfirmen oder auch über das Internet. Ein Preisvergleich lohnt sich in jedem Fall, weil sich die Umzugskartons qualitativ nur wenig unterscheiden. Eine weitere Alternative, bei der sich am Preis sparen lässt, ist der Kauf von gut erhaltenen gebrauchten Umzugskartons. Die finden sich entweder über das Internet oder in der Wochenzeitung. Kleiner Tipp: Wer sich für den Kauf von neuen Umzugskartons entscheidet und nach dem Umzug seine Ausgaben minimieren möchte, der kann die gebrauchten Kartons natürlich wieder verkaufen. Manche Umzugsunternehmen vermieten die Kartons auch oder nehmen gebrauchte Kartons in Zahlung. Dazu ist es jedoch wichtig, darauf zu achten, dass mit den Kartons beim Umzug pfleglich umgegangen wird, damit der nächste Nutzer auch noch sein Freude daran hat. Umzugskartons gibt es übrigens in verschiedenen Größen und Ausführungen, wie z.B. Bücherkartons in verschiedenen Maßen, Kleiderkartons, Flaschenkartons oder ganz spezielle Kartons für empfindliches Transportgut, wie z.B. den PC oder das Laptop.

Neben den Umzugskartons die eigentlichen Verpackungsmaterialien nicht vergessen, wie z.B. Pack- bzw. Seidenpapier und Luftkissenfolie. Als Auffüll- und Verpackungsmaterial eignen sich übrigens auch Zeitungspapier oder weiche Textilien.

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