Umzugsauto

Man hat bei einem anstehenden Umzug immer zwei Möglichkeiten, man gestaltet ihn selbst und in Eigenregie oder man lässt ihn von einem professionellen Umzugsunternehmen durchführen. Der einzige Vorteil von einem selbst gestalteten Umzug mag auf den ersten Blick an den Kosten liegen, die man dabei spart. Aber man sollte dabei so einiges bedenken, es ist ja nicht nur das Umzugsauto, was man sich dann bei einem Autovermieter anmieten muss, man muss auch das Benzin rechnen und die Helfer, die man für einen Umzug dringend benötigt.

Selbst wenn es Leute aus dem Bekannten-, Freundes oder Verwandtenkreis sind, mit einem warmen Händedruck lässt sich heute niemand mehr abspeisen, die wollen doch auch ein paar Euros für Ihre Hilfe sehen, zudem muss man für Vesper und Getränke sorgen und nach erfolgtem Umzug womöglich für die Umzugshelfer noch eine Einweihungsparty oder zumindest einen Umtrunk schmeißen. Wenn man in das Umzugsauto nicht alles rein bekommt, dann muss man unter Umständen auch noch mehrmals hin- und herfahren und das kostet nicht nur wieder viel Zeit sondern auch wieder Geld in Form von Benzin. Zudem muss man am Ende dann noch das Kilometergeld hinzu rechnen, denn bei so einem Umzugsauto ist immer nur eine gewisse Anzahl an Kilometern im Preis mit eingeschlossen, was darüber hinaus geht, muss man pro Kilometer aufzahlen.



Wenn die Entfernung zum neuen Wohnort zu weit ist, man also nicht zigmal hin- und herfahren kann, dann muss ein großes Umzugsauto mit 7,5 Tonnen angemietet werden, dieses wiederum darf man mit dem normalen Pkw Führerschein nicht fahren, dazu benötigt man einen Lkw Führerschein. Wenn Sie diesen nicht haben, dann müssen Sie auch noch extra einen Lkw-Fahrer engagieren, der das Umzugsauto lenken darf, dann wird es so langsam richtig teuer. Wenn Sie diese ganzen Kosten mal zusammen rechnen, dann kommt es oft günstiger, den Umzug zu vergeben.

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