Beiladungen

Beiladungen gelten im Umzugs- und Transportwesen als eine der günstigsten Varianten, wie man seinen Umzug oder den Transport von Waren gestalten kann. Warum das so ist, das erklären wir Ihnen nachstehend und eigentlich ist es ganz einfach, denn das erklärende Wort steckt bereits in dem Begriff selbst. Es wird also etwas beigeladen. Bei einem Umzug können zum Beispiel zwei Umzugskunden, die sich dazu entschließen am selben Tag in die gleiche Richtung zu verziehen und die beide nicht allzu viel Umzugsgut haben, ihre Einrichtungsgegenstände gemeinsam in nur einen Lkw laden lassen.



Wenn der Lkw und das Personal nur einmal zum Einsatz kommen und sozusagen „zwei Fliegen mit einer Klappe“ schlagen, dann kommt das die Umzugsfirma wesentlich günstiger und diesen Preisvorteil gibt sie an die Umziehenden weiter, so dass eben Beiladungen zu einer sehr günstigen Umzugsart zählen. Es muss sich aber auch nicht immer zwingend um einen Umzug handeln, manchmal hat man auch nur ein großes, schweres, ausladendes Teil zu transportieren, welches einfach zu sperrig für den eigenen Pkw ist, dann ist einem mit Beiladungen auch geholfen, indem man das Teil dort einfach beiladen lässt. In beiden Fällen darf das Umzugsgut bzw. der Gegenstand, der transportiert werden soll, nicht allzu umfangreich sein, da ja wie gesagt das Mobiliar o.ä. von zwei Umzugskunden auf der Ladefläche des Lkws Platz haben müssen.

Also funktionieren Beiladungen zum Beispiel auch nicht, wenn jetzt zwei Umzugskunden jeweils den Inhalt von zwei Häusern oder großen Wohnungen umziehen wollen, so viel Platz ist selbst in einem großen Lkw nicht. Das Umzugsgut wird natürlich auf der Ladefläche separiert, so dass nichts durcheinander gerät und jeder Kunde nach erfolgtem Umzug sein Hab und Gut wieder unbeschadet in Empfang nehmen kann. Solche Beiladungen sind also eine feine Sache für zwei Kunden, die nicht allzu viel zu transportieren haben und sich den Lkw teilen.

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